Montag, 2. Januar 2017

Mehr leben, weniger vergleichen.

"Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit."

Silvesterimpressionen

Tatsache ist, dass es nicht mehr viel in meinem Leben gibt, was mich unglücklich macht und grundsätzlich gibt es auch nichts Dauerhaftes was mich negativ belastet. Das sind dann eher Momente, Situationen, wie Mensch XY lässt seine schlechte Laune an mir aus. Ok, passiert, wird vermutlich immer wieder passieren und je nach Härtegrad der negativ belasteten Situation gelingt es mir mehr oder weniger gut, nach einiger Zeit, Abstand davon zu nehmen und die Situation zu verabschieden.


Und dann gibt es da die Unzufriedenheit, die ich selbst in mir erwecke zum Beispiel wenn ich mich mit jemandem vergleiche. Mensch X mit dem ich gemeinsam meine Ausbildung absolviert habe, studiert nun Psychologie. In mir macht sich ein ungutes Gefühl der Unzufriedenheit auf. Gedanken wie "Und für mich wars das schon? Sollte ich nicht auch noch irgendwas tolles studieren? Oder doch eher nochmal eine andere Ausbildung machen?" Vergleiche sind anstrengend. Ich bin zufrieden. Ich liebe meinen Job. Ich liebe mein Leben. Ich lebe in meiner Herzensstadt und ich habe gute Freunde. Klar gibt es Dinge, die besser sein könnten. Aber gibt es das nicht immer? Wann kam diese Unzufriedenheit? Und woher kommt das Gefühl sich vergleichen zu müssen. Es gab Momente in Gesprächen mit Bekannten, da hatte ich das Gefühl es ist nicht ok zu sagen, man sei genau da angekommen wo man sein möchte, aus Angst als faul abgestempelt zu werden. Ich bin glücklich.
Ich hatte eine sehr intensive Phase in der ich mich nochmal mit allen interessanten Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten beschäftigte und hey schlecht war das sicherlich nicht, denn umso mehr ich mich damit beschäftigte umso mehr und mehr kam meine Sicherheit zurück. Ja, ich hab 'nen tollen Job und 'n super Leben. Cheers to that!

Silvesterimpressionen

Vorsatz für 2017 und für jetzt und immer: 
Weniger mit anderen Menschen vergleichen. Mein Leben ist super! Und falls es irgendwann nicht mehr ganz so rosig aussieht, änder ich eben was.

Silvesterimpressionen


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